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Muskelschmerzen und Sport

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Ja, Sie haben gut gelaunt mit dem Training begonnen und können es mit der ganzen Welt aufnehmen. Bis Sie am nächsten Tag aus dem Bett steigen und sich plötzlich zwanzig Jahre älter fühlen: Muskelkater! Glücklicherweise ist das überhaupt kein Problem, und es gibt einige Dinge, die Sie tun können, um Muskelkater zu reduzieren. Und die beste Nachricht: Muskelkater und Sport passen normalerweise gut zusammen.

Warum habe ich Muskelschmerzen?

Muskelschmerzen sind eine Reaktion Ihres Körpers auf die von Ihnen ausgeübte körperliche Aktivität. Bei (schwerer) körperlicher Anstrengung entstehen in Ihren Muskeln sehr kleine Risse, die mit der richtigen Ernährung und ausreichend Ruhe wieder repariert werden können. Danach sind Sie nicht nur die Schmerzen los, sondern werden auch mit immer stärkeren Muskeln gesegnet. Der Reparaturprozess lässt Ihre Muskeln nämlich wachsen, und so werden Sie durch den Schlafentzug stark.

Kann ich mit Muskelkater Sport treiben?

Auf jeden Fall! Natürlich hängt die Intensität des Trainings von der "Schwere" der Muskelschmerzen ab, aber oft hilft schon ein leichtes Training, die Muskelschmerzen zu lindern. Zum Beispiel durch ein leichtes Ausdauertraining oder ein Krafttraining mit geringen Gewichten, denn auf diese Weise führt man die Bewegung aus, ohne sich stark zu belasten. Das bringt den Kreislauf in Schwung, so dass Abfallprodukte abtransportiert werden können.

Sporternährung bei Muskelschmerzen

Muskelschmerzen sind ein Zeichen Ihres Körpers, dass er sich erholen muss. Neben ausreichendem Schlaf ist die richtige Ernährung in dieser Hinsicht sehr wichtig. Kohlenhydrate spielen bei der Erholung der Muskeln eine besondere Rolle:

"Kohlenhydrate tragen dazu bei, die normale Muskelfunktion (Kontraktion) nach einer sehr intensiven und/oder langen Belastung wiederherzustellen, die zu einer Ermüdung der Muskeln und zur Entleerung der Glykogenspeicher in den Skelettmuskeln geführt hat.

Es ist ratsam, auf die Kohlenhydratzufuhr zu achten. Wenn es um Muskeln geht, liegt ein besonderes Augenmerk auf Proteinen, denn Proteine tragen zum Wachstum der Muskelmasse bei. Wenn Sie sich also für ein optimales Erholungsprodukt entscheiden, achten Sie darauf, dass es sowohl Kohlenhydrate als auch Proteine enthält. Gute Beispiele sind Erholungsshakes und Erholungsriegel.

Tipps für den Sport bei Muskelkater

Um bei Muskelschmerzen verantwortungsvoll zu trainieren, können Sie einige Tipps für Ihr Training beachten:

  • Richtig aufwärmen
  • Trainieren Sie beim Krafttraining eine andere Muskelgruppe
  • Trainieren Sie bei Ausdauersportarten in einem sehr langsamen Tempo
  • Sorgen Sie für eine gute Abkühlung
  • Dehnen und massieren Sie Ihre Muskeln mit einer Schaumstoffrolle

Sind Sie nun etwas beruhigter, dass Muskelschmerzen Ihnen keinen Strich durch die Trainingsrechnung machen müssen? Dann ist mein Auftrag erfüllt. Hören Sie immer genau auf die Grenzen Ihres Körpers, und Sie werden von nun an Übungen einsetzen, um Muskelschmerzen zu reduzieren. Trainieren Sie!

Geschrieben von Trix Hakstege

Was macht mir als Werbetexterin und begeisterte Wettkampfläuferin mehr Spaß, als über Sport und Ernährung zu schreiben? Im Laufe der Jahre ist mir klar geworden, dass es ohne die richtige Ernährung kein schnelles Ziel gibt. So habe ich viel darüber gelernt, welche Nahrung man braucht, aber auch in welcher Form und zu welchen Zeiten. Setzt man dieses Puzzle richtig zusammen, ergeben sich PRs oft 'automatisch', obwohl gezieltes und diszipliniertes Training natürlich auch nicht schadet ;-)

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