Ein schöner Wintertrainingstag! Strahlend blauer Himmel, windstill, Temperaturen um den Gefrierpunkt und viel Sauerstoff in der Luft – also Zeit für ein langes Ausdauertraining. Wer kennt dieses Gefühl nicht während des langen, dunklen und kalten holländischen Winters? Los geht’s, auf die Schlittschuhe, das Mountainbike oder das Rennrad, um die Beine zu strecken und mit der Vorbereitung auf eine erfolgreiche Sommersaison zu beginnen.
Es ist allgemein bekannt, dass der Körper während des Wintertrainings oder bei Wettkämpfen einen erhöhten Energiebedarf hat (siehe auch Blog: Sporternährung bei niedrigen Temperaturen?). Der Körper muss nicht nur die gewünschte Leistung erbringen, sondern auch auf Temperatur gehalten werden. Die richtige Sporternährung kann während der Belastung Abhilfe schaffen. Ein Energieriegel ist dabei neben Sportgetränken und Energiegels ein sehr gängiges Produkt.
Energieriegel und die Wirkung von Kälte...
Der normale Energieriegel wird für die Verwendung bei Raumtemperatur hergestellt. Dies ergibt einen glatten und leicht zu handhabenden Riegel mit einem idealen "Biss". Extrem kalte oder heiße Temperaturen (siehe auch Blog: Energieriegel bei höheren Temperaturen sinnvoll?) wirken sich hier jedoch nachteilig aus. Wenn wir uns dem Gefrierpunkt nähern, werden diese benutzerfreundlichen Riegel plötzlich steif und lassen sich schwer kauen. Das ist genau das, was man nicht will, wenn der Kiefer durch die Kälte steif ist.
