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5 Tipps für die Erholung nach dem Radfahren

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In den 1980er Jahren machte Joop Zoetemelk die legendäre Aussage:"Man gewinnt die Tour im Bett". Natürlich meinte er damit nicht den Sieg in seinen Träumen, aber er wollte damit zum Ausdruck bringen, wie wichtig die Erholung für einen Radfahrer ist. Viele Freizeitradler denken, dass man besser wird, wenn man hart und viel trainiert, aber das stimmt nur zum Teil. Es ist zwar richtig, dass man durch gutes Training Fortschritte macht, aber die eigentliche Arbeit leistet der Körper erst nach dem Training.

Superkompensation Radfahren

Beim Training werden die Muskeln leicht beschädigt. Zum Glück kann der Körper dies mit Hilfe der richtigen Nährstoffe und ausreichender Ruhe selbst reparieren. Aber sich einfach nur zu erholen, reicht nicht aus. Der Körper ist schlau und stärkt die Muskeln, damit sie beim nächsten Mal eine höhere Belastung verkraften können. Das macht Sie stärker und ermöglicht es Ihnen, beim nächsten Mal ein bisschen weiter, schneller oder tiefer zu gehen.

Die Erholung ist vielleicht genauso wichtig wie das Training selbst. Deshalb ist es klug, auch daran zu denken. Können Sie dabei Hilfe gebrauchen? Hier sind fünf Tipps!

Tipp 1: Wählen Sie aktive Erholung

Nach einem anstrengenden Sprint oder einer langen Ausdauerfahrt ist es verlockend, vom Rad abzusteigen und sofort unter eine heiße Dusche zu springen, aber das ist nicht ratsam. Das ist jedoch nicht ratsam, denn während des Trainings wurden viele Abfallprodukte in den Muskeln freigesetzt. Wenn Sie nach dem Training etwa zehn Minuten mit dem Fahrrad fahren, werden die Muskeln reaktiviert und der Körper kann diese Schlackenstoffe abtransportieren. Dabei ist es besonders wichtig, dass Sie so wenig Widerstand wie möglich spüren. Treten Sie daher in den letzten zehn Minuten der Fahrt mit minimalem Kraftaufwand in die Pedale.

Eine weitere Möglichkeit, diesen Abfall loszuwerden, ist eine Massage. Nehmen Sie an einem offiziellen Radrennen teil und haben Sie die Möglichkeit, sich dort auf die Massageliege zu legen? Dann haben Sie jetzt viele Gründe, auch das in Anspruch zu nehmen!

Tipp 2: Füllen Sie Ihre Reserven wieder auf

Beim Radfahren verliert man manchmal bis zu einem Liter Flüssigkeit. Darüber hinaus verbrennt der Körper zwischen sechzig und neunzig Gramm Kohlenhydrate pro Stunde. Für eine gute Erholung braucht der Körper all diese Nährstoffe, daher ist es wichtig, diese Reserven so schnell wie möglich wieder aufzufüllen. Auch die Proteine spielen eine wichtige Rolle in diesem Prozess. Denn sie tragen zur Erholung und Stärkung der Muskeln bei.

Wie Sie diese Reserven wieder auffüllen, ist nicht wirklich wichtig. Manche mögen einen herzhaften Snack nach einer Radtour und wählen z. B. den Recovery-Riegel von Amacx mit einer großen Tasse Tee. Oder sie nehmen eine große Schüssel Joghurt mit Müsli.

Sie mögen es nicht, direkt nach dem Training zu essen? Dann ist ein Recovery Shake das Richtige für Sie. Dieser Shake hat ein durchschnittliches Verhältnis von 40% Proteinen und 60% Kohlenhydraten. Damit gleichen Sie Ihr Kohlenhydrat-, Protein- und Flüssigkeitsdefizit auf einen Schlag aus.

Tipp 3: Vermeiden Sie Alkohol und Kaffee

So verlockend die schöne Tasse Kaffee oder das eiskalte Bier danach auch sein mag, für die Erholung ist es nicht die beste Wahl. Sie haben beim Radfahren bereits viel Flüssigkeit verloren, und sowohl Alkohol als auch Koffein haben eine entwässernde Wirkung. Sie können der Versuchung trotzdem nicht widerstehen? Dann entscheiden Sie sich für ein 0,0-Bier oder einen entkoffeinierten Kaffee. Das ist fast genauso lecker, aber besser für die Erholung.

Tipp 4: Rechtzeitig ins Bett gehen

Joop Zoetemelk wusste es schon in den 1980er Jahren, aber auch in den letzten Jahren geht aus Studien immer wieder das Gleiche hervor. Ausreichend Schlaf ist gut für Körper, Geist und Erholung. Kriechen Sie also nach einer langen und/oder intensiven Fahrradtour früh unter die Wolle.

Besserer Schlaf für optimale Erholung? Lesen Sie diese 6 Tipps.

Tipp 5: Überprüfen Sie Ihre Herzfrequenz

Viele Radsportler fragen sich, nach wie vielen Tagen sie wieder vollständig erholt sind, aber darauf gibt es keine einfache Antwort. Das hängt unter anderem von Ihrem Zustand und Ihrer körperlichen Konstitution ab. Bei einer leichten Erkältung erholen Sie sich zum Beispiel weniger schnell als wenn Sie völlig fit sind. Um sicher zu sein, dass Sie sich gut erholt haben, können Sie jeden Morgen Ihren Ruhepuls messen. Haben Sie immer noch eine erhöhte Ruheherzfrequenz? Dann befindet sich Ihr Körper noch in der Erholungsphase und es ist besser, eine leichtere Übung zu wählen. Ist die Ruheherzfrequenz wieder normal? Dann sind Sie bereit für die nächste Herausforderung!

Geschrieben von Lesley Nieuwenhuis

Ausdauersport und Essen, das ist für mich die goldene Kombination für ein gesundes und lustiges Leben. Als begeisterte Läuferin laufe ich jede Woche viele Kilometer und dank meiner Ausbildung zur Gewichtsberaterin weiß ich besser als jeder andere, wie wichtig die richtige Ernährung für unsere sportliche Leistung ist.

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