Sie sind ein begeisterter (Winter-)Läufer und können es kaum erwarten, nach draußen zu gehen und eine Runde zu laufen? Dann sollten Sie bedenken, dass das Training in der Dunkelheit und bei niedrigeren Temperaturen manchmal einige Anpassungen erfordert. Die wichtigsten Punkte habe ich für Sie aufgelistet.
Genügend essen und trinken
Im Sommer ist es fast selbstverständlich, vor, während und nach dem Training ausreichend zu essen und zu trinken. Schließlich rinnt Ihnen der Schweiß in Strömen und Ihr Mund ist viel schneller trocken. Doch auch an kälteren Tagen braucht man zusätzliche Flüssigkeit. Und dabei kann der Körper auch etwas zusätzliche Energie gebrauchen, um warm zu bleiben.
Für diese Tage ist der Isotonic Energy Drink von Amacx ideal. Mit fast 39 Gramm Kohlenhydraten pro Flasche können Sie sicher sein, dass Sie ausreichend Energie und Flüssigkeit erhalten. Sie bevorzugen etwas zum Kauen für unterwegs? Der Fast Bar von Amacx bleibt bei hohen und niedrigen Temperaturen schmackhaft und ist eine schöne Abwechslung bei einem längeren Training.
Ziehen Sie die richtige Kleidung an
Obwohl ein dicker Pullover bei niedrigen Temperaturen eine gute Idee zu sein scheint, ist es besser, sich für mehrere Schichten zu entscheiden. So kann die unterste Schicht den Schweiß abtransportieren und die Haut warm und trocken halten. Eine zweite Schicht sorgt dann für Wärmeisolierung. Eine atmungsaktive, winddichte und wasserabweisende Sportjacke hält Sie auch an den kältesten und ungemütlichsten Tagen warm und trocken.
Machen Sie ein gutes Aufwärm- und Abkühltraining
Ein Aufwärmtraining ist natürlich immer wichtig, aber an kalten Wintertagen sollten Sie es auf keinen Fall auslassen. Durch die Kälte sind die Muskeln etwas steifer und werden weniger gut durchblutet. Dadurch erhöht sich das Verletzungsrisiko. Sorgen Sie also immer dafür, dass Ihre Muskeln warm und geschmeidig sind, bevor Sie mit dem Training beginnen.
In den Wintermonaten ist auch die Abkühlung besonders wichtig. Da die Muskeln schneller abkühlen als im Sommer, kann der Körper nicht alle Abfallprodukte rechtzeitig abtransportieren. Wenn Sie nach dem Training einen kurzen Spaziergang oder eine gemütliche Radtour machen, geben Sie Ihrem Körper Zeit, diesen Prozess abzuschließen. Durch die Abkühlung werden auch die Herzfrequenz und der Blutkreislauf wieder auf ein normales Niveau gebracht. So können Sie z. B. plötzlichen Schwindelanfällen vorbeugen.
Sicherer Sport
Es mag eine offene Tür sein, aber sie muss trotzdem erwähnt werden. Sorgen Sie dafür, dass Sie in diesen dunklen Tagen sicher unterwegs sind. Viele Lauf- und Fahrradbekleidung ist bereits mit speziellen reflektierenden Flächen und Linien versehen, aber das reicht nicht aus. Mit einer guten Beleuchtung können Sie sehen, was vor Ihnen passiert und sind auch für andere Verkehrsteilnehmer gut sichtbar. Denken Sie auch daran, dass die vertraute Runde durch den Park nach Sonnenuntergang etwas weniger sicher sein kann. Gehen Sie deshalb immer gemeinsam los oder wählen Sie gut beleuchtete und belebtere Fuß- und Radwege.

