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3 ungewöhnliche Tipps, um diesen Winter mehr Rad zu fahren

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Es sind Weihnachtsferien, während ich diese Zeilen schreibe. Ich freue mich auf das immer wiederkehrende Ritual in dieser Zeit, nämlich die Planung meiner Rennradkilometer für das kommende Jahr. Obwohl ich zahlendes Mitglied bei Strava bin und alle möglichen Möglichkeiten habe, mir online verantwortungsvoll Ziele zu setzen, schreibe ich meinen Zeitplan immer noch in ein Notizbuch. Ich schaue nach lustigen Touren und plane sogar heimlich einen Bikepacking-Trip für den nächsten Sommer. Und hoffe jetzt einfach, dass das bis dahin wieder möglich sein wird.

Strava und Radfahren

Es fällt jedes Mal auf, dass ich ehrgeizig meine Kilometer und Aktivitäten aus dem 2. Quartal aufzeichne. Ich schaffe mühelos 300-400 km pro Monat, und jeden zweiten Monat kommt eine Tour hinzu. Oft ist das die Ronde van Noord-Holland, aber so haben wir letztes Jahr auch am La Chouffe Classic teilgenommen, nicht zuletzt wegen des 'bolleke' Chouffe, den man kurz vor dem Ziel trinken kann und der nach einem Tag voller Côtes sehr willkommen ist.

Radfahren im Winter

Meine Pläne für den Winter sind allerdings düster. Hundert Kilometer im Monat scheinen mir genug zu sein. Wenn ich in den Archiven stöbere, stelle ich fest, dass ich mich in der Praxis auch sehr genau an diese sparsamen Ziele halte. Damit will ich in diesem Winter Schluss machen, also werde ich guten Mutes die 250 Monatskilometer schaffen! Aber wie werde ich das erreichen? An Ausrüstung mangelt es nicht; ich habe gute Baselayer und Thermojacken, Buffs, Überschuhe und immer Sportgetränke in der Trinkflasche. YouTube und Google sollten mir die Lösung liefern, und ich vermeide die bekannten Geschichten über Schichten und das Fahren mit Radvereinen. Selbst Artikel über das Training auf dem Heimtrainer überspringe ich, denn für mich zählen nur Fahrten im Freien. Nicht, dass ich etwas gegen Hallentraining hätte, ganz im Gegenteil.

Die folgenden drei Tipps haben mir die Augen geöffnet, und ich hoffe, dass mindestens einer auch Ihnen helfen wird, im kommenden Winter ein paar zusätzliche Touren zu unternehmen.

Tipp 1. Radeln Sie im Dunkeln!

Mein Terminkalender basiert größtenteils darauf, dass ich im Winter nicht radeln kann, weil die Tage so kurz sind. Und mit einem Vollzeitjob bleiben nur die Wochenenden übrig. Mit einer guten Fahrradbeleuchtung (und guter reflektierender Kleidung!) lässt sich das aber leicht ändern, so dass man plötzlich doch noch den zweiten oder dritten Ausflug in der Woche machen kann.

Tipp 2. Niemals zu sehr auf das Wetter schauen

Nehmen Sie diesen Tipp nicht zu wörtlich, denn wenn es regnen sollte, nehmen Sie natürlich Ihre Regenjacke mit. Es geht darum, sich von stürmischen Winden und anderen trüben Wetterelementen nicht zu sehr entmutigen zu lassen. Fahren Sie deshalb so oft wie möglich zur gleichen Zeit mit dem Fahrrad, damit es zur Selbstverständlichkeit wird. Und noch eine Idee: Versprechen Sie sich nach Ihrer Rückkehr eine kleine Verwöhnung, zum Beispiel mit dem feinen Massageöl von Born, um Ihre Muskeln schön zu lockern.

Tipp 3. Fahren Sie kürzer, aber öfter und intensiver

Man liest oft, dass man im Winter lange Ausdauerfahrten machen muss, um eine gute Basis zu bekommen. Aber diese Zeit habe ich nicht! In diesem Fall empfehlen einige Experten HIT-Fahrten (High Intensity Training). Das heißt, häufigere und kürzere Ausfahrten, aber mit einer höheren Herzfrequenz oder sogar Intervalle und Sprints. Früher dachte ich, dass es nicht in Ordnung ist, für eine Stunde langsames Treten in die Pedale die komplette Winterausrüstung anzuziehen, aber für 30 rasende Kilometer scheint es plötzlich Sinn zu machen.

Bei meinen 'Recherchen' bin ich auch auf Born Warm Up gestoßen. Diese Creme ist natürlich ideal für jeden dieser Tipps, denn sie wärmt die Muskeln auf und bereitet Sie auf die Anstrengung in der Kälte vor.

Geschrieben von Gian Schiava

Gian ist Marketingspezialist, Vater, Ehemann, Weinliebhaber, Fan der italienischen Küche und Fahrradenthusiast. Seine besondere Vorliebe gilt dem Radfahren im Freien, Tourenrädern, Stahlrädern und spannenden Fahrradgeschichten. Schließlich will er immer noch besser auf dem Fahrrad werden!

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