Die Wintermonate in unserem kleinen, kalten Land sind oft nicht die besten Monate, um das Training zu genießen. Während die meisten nach Spanien fahren, müssen andere mit dem Wetter in den Niederlanden oder Belgien vorlieb nehmen. Normalerweise gibt es viel Wind, Regen und/oder Kälte. An schlechtes Wetter gewöhnt man sich beim Training nie. Doch man kann sich darauf vorbereiten. Hier sind einige Tipps, um diese Trainings gut zu überstehen.
Verwenden Sie die richtige Sportkleidung
Bei kaltem Wetter ist es wichtig, sich gut zu kleiden. Denken Sie an eine langärmelige Jacke, eine lange Trainingshose, einen Windstopper, ein langärmeliges Thermounterhemd, eine Halskrause, dickere Socken, Überschuhe, Handschuhe und ein Stirnband.
Es ist wichtig, dass Ihr Thermounterhemd atmungsaktiv ist. Ist es das nicht, bleibt Ihr Hemd vom Schwitzen nass und Sie kühlen schneller aus.
Kalte Hände und Füße sind oft das größte Problem beim Training in der Kälte. Es gibt viele Tipps, um dies zu verhindern, z. B. das Einwickeln der Füße in Butterbrottüten, das Einschmieren der Füße mit Vaseline oder das Einwickeln der Füße mit Alufolie. Diese Tipps helfen wahrscheinlich etwas, sind aber nicht wirklich bequem. Ich persönlich bin der Meinung, dass man mit einer guten Ausrüstung nicht so leicht darunter leiden wird. Ich benutze GripGrab Socken, Überschuhe und Handschuhe. Seit ich sie benutze, sind meine Hände und Füße nie mehr kalt gewesen.
Eine Mütze unter dem Helm ist ebenfalls sehr wichtig. Über den Kopf verliert man am schnellsten Wärme, deshalb ist es sehr wichtig, den Kopf warm zu halten.

Weiterhin gut essen und trinken
Essen und Trinken beim Training ist eigentlich immer wichtig! Bei kaltem Wetter ist man weniger geneigt, weiter zu trinken und zu essen, als man sollte. Ihr Körper verbraucht viel mehr Energie, um sich warm zu halten. Sie können eventuell warmes Wasser (mit Nahrung und/oder Durstlöscher!) in Ihre Wasserflaschen füllen, was ebenfalls hilft, warm zu bleiben.
Bereiten Sie Ihren Trainingslauf vor
Wenn Sie ein längeres Training absolvieren müssen, sollten Sie den Wind beobachten. So können Sie entscheiden, welche Richtung Sie zuerst einschlagen. Es ist sinnvoll, zuerst mit Gegenwind zu fahren. So können Sie, wenn Sie müde sind, mit dem Wind im Rücken nach Hause radeln.
Abwechslung
Es ist nicht immer besser, längere Zeit bei schlechtem Wetter zu trainieren. Sie verlangen Ihrem Körper viel ab. Sie können Ihr Training sicherlich abwechseln, z. B. durch Krafttraining, Cross-Training, Laufen, Spinning, Boxen oder Rumpfstabilität.
Es gibt alle möglichen Möglichkeiten, diese zu kombinieren. Weil man verschiedene Dinge tut, trainiert man auch lange, ohne es zu merken. Und Spaß macht es auch noch!