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Und dann haben Sie plötzlich das getan, was Sie nicht für möglich gehalten hätten. Sie haben sich ein Fahrrad und sogar passende Kleidung gekauft, was natürlich sehr praktisch ist, wenn man auf einem so harten Sattel sitzt. Aber jetzt? Natürlich fängst du mit kleinen Runden an, aber du willst auch etwas von den Niederlanden und der Welt sehen, also werden die Strecken immer länger. Bald wirst du dein Training nicht mehr mit einer Wasserflasche mit etwas Wasser bewältigen können, denn da ist ja nichts drin. Deshalb gebe ich Ihnen einige Tipps zu den Produkten, die Sie bei Fahrten von 60 km oder mehr dabei haben sollten. Als Faustregel für diese Fahrten nehme ich 90 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde zu mir, das kann man aus der Wasserflasche, aber auch mit Riegeln machen.

1. Füllen Sie Ihre Wasserflasche mit Sporternährung

Damit Ihr Körper nicht dehydriert und Sie sich nicht schlapp fühlen, ist es tatsächlich ratsam, bei jeder Fahrt (auch bei kurzen Fahrten von etwa 30 km) ein Sportgetränk in Ihre Wasserflasche zu geben. Ich persönlich nehme dafür den Isotonic Sportdrink von Amacx, mit der Dosierung für Sportgetränke (2,5 Messlöffel pro 500 ml) haben Sie bereits 37 g Kohlenhydrate eingepackt. Ich gehe davon aus, dass Sie 1 Flasche pro Stunde trinken.

Tipp: Bei Fahrten, die länger als 2 Stunden dauern, ist es ratsam, Nachschub mitzunehmen. Ich persönlich tue dies, indem ich die richtige Dosis in eine Sandwichtüte packe.

2. Nehmen Sie ausreichend (Sport-)Nahrung mit

Manchmal hat man gar keine Lust, zum Beispiel wenn es sehr heiß oder sehr kalt ist, aber Essen auf dem Rad ist wirklich sehr wichtig. Wie im ersten Punkt erwähnt, müssen wir pro Stunde 53 g Kohlenhydrate zu uns nehmen. Ich mache das, indem ich alle halbe Stunde einen Riegel esse. Ich wechsle zwischen dem Amacx Energy Oat Bar (31,5 g Kohlenhydrate) und dem Amacx Fast Bar (22 g Kohlenhydrate) ab. Aber natürlich ist es auch schön, einen Keksriegel zu essen, nur enthält er viel weniger Kohlenhydrate und Kalorien.

3. Nehmen Sie ab und zu ein Energiegel zu sich

Neben der Nahrung aus festen Riegeln ist es auch gut, ab und zu etwas schnellen Zucker zu sich zu nehmen, am besten Energiegels. Ich nehme dazu zwischen den Rennen das Drink Gel von Amacx, das ich immer in meiner Hosentasche habe.

Tipp: Hungergefühl? Nehmen Sie zuerst ein Energiegel und dann einen Energieriegel! Wenn das Energiegel nachlässt, wird der Energieriegel von Ihrem Körper aufgenommen.

Energiepaket Radsport

Wie man sieht, nehme ich mit meinem Getränk in der Trinkflasche und den 2 Riegeln mindestens 90 g Kohlenhydrate pro Stunde zu mir. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass das Radfahren so viel angenehmer ist, natürlich ist es nicht so, dass man nicht müde wird. Aber man erschöpft seinen Energievorrat auf diese Weise nicht völlig.

Magnesium und Radsport

Als letzten goldenen Tipp empfehle ich, bei wirklich langen Touren (100 km+) etwa ¾ der Strecke Magnesium einzunehmen. Ich selbst verwende dazu das Amacx Magnesium Liquid, da Magnesium eine wichtige Rolle für die Erhaltung einer geschmeidigen Muskulatur spielt.

Geschrieben von Rick van den Helder

Schon in jungen Jahren war Rick van den Helder sportbegeistert, zunächst als Shorttracker und durch Langstrecken-Speedskating wurde seine Liebe zum Radsport geweckt. Diese Liebe ist auch heute noch ein Teil seines Lebens. Neben Vaterschaft und Arbeit sucht Rick seine Ziele im Sport, und seit einiger Zeit ist das der Triathlon. Dabei kombiniert er das Radfahren mit Laufen und Schwimmen, drei anspruchsvollen Disziplinen.

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