Ein Triathlon oder das Training für einen Triathlon erfordert sehr viel Energie. Deshalb sollte man sich von Heißhungerattacken fernhalten. Zum Glück gibt es auf dem Markt verschiedene Arten von Sporternährung, die Ihnen helfen, Ihr Energieniveau schnell wiederherzustellen. Denken Sie zum Beispiel an Energieriegel. In diesem Artikel geht es um die Verwendung von Energieriegeln während eines Triathlons.
Was ist ein Energieriegel?
Bevor wir uns näher damit befassen, hier eine kurze Erklärung, was Energieriegel genau sind. Für viele (Ausdauer-)Sportler sind Energieriegel ein wesentlicher Bestandteil ihrer Sporternährung. Mit einem Energieriegel erhalten Sie schnell die gewünschten Kohlenhydrate, die Sie während des Sports benötigen. Denn Kohlenhydrate versorgen den Körper mit Glykogen, der Energiequelle des Körpers. Für viele verschiedene Sportarten ist der Energieriegel eine willkommene Ernährungsvariante, sowohl für Läufer, Radfahrer und somit auch für Triathleten.
Energieriegel mit oder ohne Überzug
Energieriegel gibt es mit oder ohne Überzug. Der Vorteil eines Energieriegels mit Überzug ist, dass diese Riegel oft etwas weicher und geschmeidiger sind und daher leichter zu essen sind. Der Nachteil dieser Beschichtung kann sein, dass der Energieriegel etwas klebriger ist. Schließlich sorgt die Beschichtung dafür, dass der Energieriegel im Winter nicht so schnell aushärtet, was aber bei einem Triathlon nicht so sehr ins Gewicht fällt, da dieser in der Regel im Sommer ausgetragen wird. Energieriegel ohne Beschichtung sind also etwas härter und steifer, vor allem bei Kälte. Der große Vorteil ist, dass sie im Sommer nicht schmelzen und oft auf Haferflockenbasis sind!

Energieriegel Triathlon
Nachdem Sie nun ein wenig mehr über Energieriegel erfahren haben, wollen wir uns nun ansehen, wie Sie diese Form der Ernährung während eines Triathlons am besten einsetzen. Ein Triathlon ist ein Sport, der aus mehreren Teilen besteht: Schwimmen, Radfahren und Laufen. Ich persönlich nehme gerne einen Energieriegel vor dem Schwimmen zu mir, damit ich vor dem Start des Rennens die nötige Energie zu mir nehmen kann. Während des Schwimmens ist es praktisch unmöglich, etwas zu essen oder zu trinken, also muss man sicherstellen, dass der Körper vor dem Schwimmen die nötige Energie erhält. Beim Wechsel vom Schwimmen zum Radfahren und beim Radfahren selbst nehme ich auch einen Energieriegel zu mir. Wenn die Anstrengung während des Radfahrens härter wird und die Müdigkeit einsetzt, wechsle ich zu Energiegels, da das Kauen immer schwieriger wird. Beim Übergang vom Radfahren zum Laufen nehme ich höchstens noch 1 beschichteten Riegel zu mir, aber während des Laufs verwende ich dann nur noch Energiegels.
Natürlich ist das bei jedem Menschen anders; während es dem einen schwerer fällt, einen Energieriegel zu schlucken, kann ein anderer das bis zum letzten Moment tun. Mein Rat ist also, das zu tun, womit sich jeder wohl fühlt und was für ihn am besten funktioniert.
Mehr als genug Auswahl
Energieriegel gibt es in vielen verschiedenen Arten, Geschmacksrichtungen und Marken. Ich persönlich bin immer ein großer Fan der Energieriegel von High 5. Diese Riegel sind schön weich und lassen sich daher leicht während des Sports essen. Außerdem ist der Geschmack (ich bevorzuge die Geschmacksrichtung "Banane") mehr als gut und sie sorgen dafür, dass mein Magen gut gefüllt ist. Die Wahl des richtigen Energieriegels ist natürlich für jeden individuell. Schauen Sie sich gut an, was für Sie funktioniert, aber experimentieren Sie nicht während eines Rennens! Brauchen Sie Rat oder haben Sie Fragen zu diesem Artikel? Der Kundendienst von Sports Endurance ist immer bereit, Ihnen zu helfen.