Heutzutage sind sie aus den Regalen der (Online-)Shops nicht mehr wegzudenken: Energieriegel. Manche Menschen verwenden sie beim Ausdauertraining, aber auch als leckere Zwischenmahlzeit sind sie weit verbreitet. Es gibt viele Arten von Energieriegeln, und mit diesen vier Fakten und Mythen werden Sie hoffentlich ein besseres Verständnis für die Vorteile von Energieriegeln bekommen.
Ein Energieriegel deckt den Energiebedarf und gibt auch ein Sättigungsgefühl
Fakten - Normalerweise enthält ein Energieriegel etwa ± 30-40 Gramm Kohlenhydrate. Dies ist ein idealer Snack für die Zeit vor oder während des Trainings oder Wettkampfs. Darüber hinaus eignet er sich auch als Zwischenmahlzeit an einem anstrengenden Arbeits- oder Schultag. Vor allem, wenn am selben Tag auch noch ein Training ansteht. Viele Sportriegel sind heutzutage auf der Basis von Haferflocken (/Getreide), die für ein Sättigungsgefühl sorgen.
Um Heißhungerattacken/Zuckerschwankungen zu vermeiden, ist es ratsam, bei einem langen Ausdauertraining nicht ohne einen Energieriegel vor die Tür zu gehen. Stecken Sie ihn in eine Ihrer Rückentaschen, und Sie werden in dem Moment, in dem Sie sich wirklich ausgelaugt fühlen, sehr froh sein, dass Sie ihn dabei haben. Auf diese Weise können Sie Ihr Training trotzdem in guter Qualität fortsetzen!
Ein Energieriegel ist ein klebriger und klebriger Keks
Mythos - Es gibt verschiedene Arten von Energieriegeln, aber in den letzten Jahren haben sie sich weiterentwickelt. Es mag immer noch das Stigma geben, dass ein Energieriegel nicht schmeckt und eine etwas weiche und klebrige Konsistenz hat. Das muss aber nicht so sein. Tatsächlich gibt es auch sehr knusprige Riegel, die einen echten Biss haben. Das könnte daran liegen, dass der Riegel zum Beispiel Haferflocken oder Teff enthält.
Da es verschiedene Arten von Texturen gibt, ist es gut, mit diesen zu experimentieren und zu probieren, was für Sie gut ist. Im Finale eines Radrennens oder während eines Marathons ist es zum Beispiel besser, einen leicht verdaulichen Riegel zu nehmen, der oft auch weniger Ballaststoffe enthält. Dieser kann etwas weicher und weniger knusprig sein. Ein gutes Beispiel ist der Fast Bar von Amacx. Als Zwischenmahlzeit oder zu Beginn eines Radrennens oder einer langen Ausdauerfahrt können Sie dagegen einen knusprigen Riegel mit relativ vielen Ballaststoffen zu sich nehmen, der auch weniger Hungergefühle auslöst, wie z. B. der Amacx Energy Oat Bar.
Ein Energieriegel ist ungesund
Mythos - Natürlich sollte man keine Energieriegel-Diät machen, denn Sporternährung ist eine Ergänzung zur Basisernährung und kein Ersatz. Zu sagen, dass ein Riegel ungesund ist, geht jedoch zu weit. Denn ein (hochwertiger) Energieriegel enthält komplexe Kohlenhydrate. Das sind Kohlenhydrate, die dafür sorgen, dass der Blutzuckerspiegel länger stabil bleibt. Während schnelle Zucker, z. B. normale Kekse oder Energydrinks, einen plötzlichen Anstieg und einen ebenso schnellen Abfall des Blutzuckerspiegels verursachen, sorgt der Energieriegel für einen stabileren Verlauf. Es ist dann weniger wahrscheinlich, dass Sie einen Zuckerabfall erleben, also den Moment, in dem Sie das Gefühl haben, wieder Zucker zu brauchen, oder sogar Hunger verspüren. Heutzutage gibt es auch Bio- und sogar vegane Energieriegel. Kurzum, ein großartiger und verantwortungsvoller Snack, den man auch leicht mitnehmen kann.
Energieriegel werden auch von Spitzensportlern verwendet
Fakten - Mehrere Sportarten verwenden Energieriegel während des Wettkampfs. Radfahrer sind im Fernsehen oft zu sehen, wie sie einen Riegel kauen, und zwar zu Beginn des Rennens, später wechseln sie zu flüssigeren Energiequellen wie Energiegels in Kombination mit Sportgetränken. Energieriegel werden auch bei Marathonläufen verwendet. So hat beispielsweise der beste Marathonläufer aller Zeiten bei einem seiner Versuche (in Monza, Italien), die 42 km und 195 m unter 2 Stunden zu laufen, einen Riegel als Energiequelle verwendet.